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	<title>allerbauer.org &#62;&#62; the twisty life &#124; the twisty wife &#62;&#62; fishing ideas &#62;&#62; working on boxed ideas &#187; Leben</title>
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	<description>&#62;&#62; the twisty life - the twisty wife</description>
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		<title>happy valentine</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Leben ist eine lange und spannende Reise. Eine Reise, die man am besten gemeinsam mit Gefährten unternimmt. Natürlich kann so ein Begleiter nahezu jeder sein. Der beste Freund von der anderen Stadtseite oder der Mann auf der anderen Seite des Bettes. Unser Begleiter kann eine Mutter mit guten Absichten sein oder die Freundin mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allerbauer.org/wp-content/uploads/2012/02/photo-11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2545" title="homemade_valentine_from_silvie" src="http://www.allerbauer.org/wp-content/uploads/2012/02/photo-11-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Das Leben ist eine lange und spannende Reise. Eine Reise, die man am besten gemeinsam mit Gefährten unternimmt. Natürlich kann so ein Begleiter nahezu jeder sein.</p>
<p>Der beste Freund von der anderen Stadtseite oder der Mann auf der anderen Seite des Bettes. Unser Begleiter kann eine Mutter mit guten Absichten sein oder die Freundin mit zu kritischem Selbstwert. Eine kleine Schwester mit ihrer ganz eigenen Sicht auf die Welt oder auch einfach der Mann von der Tankstelle. Lustige Kollegen oder seelenverwandte Nerds. Trotz bester Absichten werden manche von uns ihren oder ihre Begleiter unterwegs verlieren. Und dann, dann wird die Reise unerträglich.</p>
<blockquote><p>Denn die Menschen sind für vieles geschaffen &#8211; aber ganz bestimmt nicht für die Einsamkeit.</p></blockquote>
<p>In diesem Sinne: Happy Valentine! Ich bin sehr dankbar, dass ich liebe Begleiter an meiner Seite habe!</p>
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		<title>Tränen reinigen das Herz</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 18:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tränen laufen einfach meine Wangen hinab. Ohne dass ich etwas dagegen machen kann. Ich kann nicht mehr. Bin am Ende. Will alles hinschmeißen und auch endlich mal aufgeben. Lieber will ich nach der Freiheit mit beiden Händen greifen. All das Erdrückende hinter mir lassen. Fliegen können. Überall hingehen, ohne mir selbst im Weg zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allerbauer.org/wp-content/uploads/2011/06/tumblr_lljxqfwzrI1qkqgfdo1_500_large.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2268" title="tumblr_lljxqfwzrI1qkqgfdo1_500_large" src="http://www.allerbauer.org/wp-content/uploads/2011/06/tumblr_lljxqfwzrI1qkqgfdo1_500_large-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Tränen laufen einfach meine Wangen hinab. Ohne dass ich etwas dagegen machen kann. Ich kann nicht mehr. Bin am Ende. Will alles hinschmeißen und auch endlich mal aufgeben. Lieber will ich nach der Freiheit mit beiden Händen greifen. All das Erdrückende hinter mir lassen. Fliegen können. Überall hingehen, ohne mir selbst im Weg zu stehen.</p>
<p>Ich fühle mich eingesperrt und unverstanden. Allein gelassen und traurig. Wie in einem großen Glaskasten. Ich sehe alle Menschen um mich herum, doch uns trennt dieses kalte Glas voneinander. Kein Wort dringt zu mir hinein und meine Schreie nicht zu ihnen hinaus. Ich gehe einfach los. Ohne Ziel. Planlos kreuze ich die Straßen. Bekannte Orte und Häuser um mich herum. Doch alles scheint fremd.</p>
<blockquote><p>Freundschaft beruht auf Zuneigung,<br />
Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung.<br />
(Wikipedia)</p></blockquote>
<p>Die ganzen letzten Tage nachgedacht &#8211; in meinem Kopf Bilder, Sätze, Gefühle. Tausendmal spiele ich das Geschehene vor meinem geistigen Auge ab. Suche nach Details, nach dem einen gewissen Moment, der alles zerbrechen hat lassen.</p>
<p>Unsere gemeinsame Geschichte begann Ende 2008 beim vorweihnachtlichen Kekserlbacken, ich glaubte an eine Freundschaft &#8216;für immer&#8217;, glaubte wohl (aus heutiger Sicht) an das Falsche. Und jede einzelne abgespielte Sekunde tut weh, jeder neue Augenblick, denn ich merke, dass etwas fehlt und zu Wissen, dass das, was fehlt, vielleicht nicht mehr zurückkommen wird, das tut noch viel mehr weh, als jeder einzelne Gedanke, dass man doch nicht soviel (Stellen-)Wert hat, um zu verzeihen.</p>
<p>Es kann nicht alles einfach sein.  Das Leben ist nicht immer einfach und genau so wenig sind es Menschen.</p>
<blockquote><p><strong>Sorry for not being good enough&#8230;</strong></p></blockquote>
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		<title>Veränderung oder neue Sichtweise?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Glas Wasser in der Hand streife ich durch die engen, grell erleuchteten Gänge und sehe mir Wände an, streiche mit den Fingern entlang an Kanten und Ecken und Oberflächen. Stelle das Glas auf ein Regal und räume ein anderes ein. Der leere graue Kasten mit dem von mir verkehrt herum angebrachten obersten Brett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allerbauer.org/wp-content/uploads/2011/04/silvia_allerbauer_gruenes_auge.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2072" title="silvia_allerbauer_gruenes_auge" src="http://www.allerbauer.org/wp-content/uploads/2011/04/silvia_allerbauer_gruenes_auge-300x123.jpg" alt="" width="300" height="123" /></a>Mit einem Glas Wasser in der Hand streife ich durch die engen, grell erleuchteten Gänge und sehe mir Wände an, streiche mit den Fingern entlang an Kanten und Ecken und Oberflächen.</p>
<p>Stelle das Glas auf ein Regal und räume ein anderes ein. Der leere graue Kasten mit dem von mir verkehrt herum angebrachten obersten Brett wartet auf Inhalt. Das Deckenlicht blendet und die Schachteln am Boden sind voll und noch lange nicht ist alles verstaut. Und dabei habe ich nichts. Nur ein paar Regale und deren Inhalt.</p>
<p>Im iPhone suche ich bestimmte Namen und rufe zwei Menschen an und stecke nach ausbleibender Antwort schließlich ein bisschen traurig das Telefon wieder in die Hosentasche. Ein geliehenes Buch, das ich zurückgeben will. Staub auf meinen Fingern und frischer Wind von den offenen Fenstern aus dem vergitterten Innenhof des im 18. Jahrhundert erbauten Palais. Es riecht in diesen Gemäuern ein bisschen nach Geschichte und für einen Moment glaubte ich, der Geruch käme aus dem Briefwechsel zwischen Goethe und Schiller, den ich noch immer nicht gelesen habe, aber zu gerne in der Hand halte, um mir des Augenblicks bewusst zu werden.</p>
<p>Auf einem weiteren Regal steht eine Bierflasche: Heineken. Eine Angewohnheit, die erste Flasche am Tag des Einzugs aufzubewahren. Ich überlege, mit Traditionen zu brechen und mir fallen keine Gründe ein für oder wider.</p>
<blockquote><p>Es ist faszinierend schön, wie man Kram stapeln und/oder an die Wand stellen kann und sich zwischendrin ein Leben aufbaut und dann irgendwann alles rausnimmt und mitnimmt und anders konstelliert und ein anderes Leben zwischen den neuen Konstellationen zusammensetzt. Ich suche nach Raum, suche nach meinem ICH in diesem Raum&#8230; nach einer neuen Konstellation!</p></blockquote>
<p>Ein Apfel, noch ein Apfel, Apfel um Apfel baue ich um mich herum auf&#8230; Wie eine Schutzschicht &#8211; schön langsam beruhigt sich mein Inneres. Endlich &#8211; etwas kommt mir bekannt vor&#8230;</p>
<p>Ich brauche Vertrautes &#8211; mehr als mir bewusst ist&#8230; Meine Macs sind mir vertraut &#8211; willkommen zuhause&#8230;</p>
<p>silvie. Angekommen im neuen Arbeits-Zuhause&#8230;</p>
<blockquote><p>Ein Umzug ist halbes Sterben.<br />
&#8211; Otto v. Bismarck</p></blockquote>
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		<title>Ja, ich kann die L-Wörter</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 19:42:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Willkommen in meiner Welt der Gefühle und Träume, der Phantasie und Gedanken, der Worte und Bilder. Meine Welt ist nicht gleich Deiner Welt. Vielleicht ein bisschen. Hin und wieder vielleicht sogar viel viel mehr, als ich glaube oder mir bewusst ist&#8230; Warum? Ich weiß es nicht. Aber es ist schön zu sehen&#8230; Ich lebe gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allerbauer.org/wp-content/uploads/2011/03/silvia_allerbauer_denken.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2043" title="silvia_allerbauer_denken" src="http://www.allerbauer.org/wp-content/uploads/2011/03/silvia_allerbauer_denken-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Willkommen in meiner Welt der Gefühle und Träume, der Phantasie und Gedanken, der Worte und Bilder.</p>
<p>Meine Welt ist nicht gleich Deiner Welt. Vielleicht ein bisschen. Hin und wieder vielleicht sogar viel viel mehr, als ich glaube oder mir bewusst ist&#8230; Warum? Ich weiß es nicht. Aber es ist schön zu sehen&#8230;</p>
<p>Ich lebe gerne in meiner Welt, dort wo aus Bildern Wirklichkeit wird, ein kleiner Gedanke ein Luftschloss baut, wo man mit Wörtern spielen kann. Mit Wörtern spielen? Man kann auf ihnen herumspringen, sie zusammenstecken, sie anmalen und sie wegwerfen. Ich darf so viel mit all den Worten spielen, wie ich will. Ich baue mir Unerklärliches, Romantisches, Trauriges, Lustiges&#8230; Alles, was ich will!</p>
<p>Und deswegen habe ich nicht verlernt, laut zu lachen und mich wie ein Kind zu freuen. Ich kann immer noch Grimassen quer übers ganze Gesicht ziehen, kann immer noch Dinge erfinden mit meiner unermüdlichen Phantasie und stecke mein Stupsnäschen immer noch gerne in Dinge, die andere Menschen vielleicht übersehen. Ich kann mir immer noch ans Ende eines Regenbogens einen funkelnden Schatz denken. Kann immer noch Trampolin springen und mir vorstellen, ich könnte fliegen.</p>
<blockquote><p>Ja, ich kann die L-Wörter: Leben Lieben Lachen.</p></blockquote>
<p>Und das, weil ich gerne herumphantasiere, herumphilosophiere und herumalbere. Ich kann sogar noch Seifenblasen blasen, sie alle wieder kaputt machen und mich immer wieder daran erfreuen.</p>
<p>Meine Welt ist kunterbunt, verrückt und gedankenreich&#8230; aber eben meine Welt&#8230; und immer öfters auch DEINE Welt.</p>
<blockquote><p>Manchmal denkt man zuviel.<br />
Einfach leben und glücklich sein.</p></blockquote>
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		<title>Manchmal ist alles einfach&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 23:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist so verdammt einfach Menschen nicht zu mögen. Sie abzustempeln wie Briefe. Sie in Kisten oder Schubladen zu stecken und für immer dort aufzubewahren. Sie tief zu vergraben oder zu verstecken. Abneigung zu zeigen. Sie zu ignorieren oder auszulachen. Das alles ist einfach. Doch wie einfach ist es Menschen zu mögen und sie zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allerbauer.org/wp-content/uploads/2011/02/silvie_macht_bekanntschaft.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1864" title="silvie_macht_bekanntschaft" src="http://www.allerbauer.org/wp-content/uploads/2011/02/silvie_macht_bekanntschaft-300x210.jpg" alt="alles ist einfach" width="300" height="210" /></a>Es ist so verdammt einfach Menschen nicht zu mögen. Sie abzustempeln wie Briefe. Sie in Kisten oder Schubladen zu stecken und für immer dort aufzubewahren. Sie tief zu vergraben oder zu verstecken. Abneigung zu zeigen. Sie zu ignorieren oder auszulachen. Das alles ist einfach.</p>
<p>Doch wie einfach ist es Menschen zu mögen und sie zu akzeptieren, ganz so wie sie sind? Mit ihren Eigenheiten, kleinen Fehlern, nervtötenden Ticks, anstrengenden Launen, &#8230;</p>
<p>Kein bisschen einfach. Überhaupt nicht. Vielleicht manchmal. Ganz selten.<br />
Das sind die Herausforderunges des Lebens. Sich auf Menschen einzulassen. Ihnen Vertrauen zu schenken. Ihnen die allergeheimsten Dinge anzuvertrauen. In &#8220;fremden&#8221; Armen zu weinen, zu lachen, zu leben.</p>
<p>Es braucht mehr als ein paar Worte dafür. Mehr als ein Lächeln. Mehr als eine Berührung. Mehr als nur einen Schritt. Es braucht so viel mehr.</p>
<p>Doch wenn man es geschafft hat, wenn man endlich so weit ist, um für diese besonderen Menschen alles zu geben, Ihnen blind zu vertrauen, Kritik anzunehmen und selbst in schlechten Zeiten für sie da zu sein:  Ich denke, dann hat man verstanden, worauf es im Leben ankommt.</p>
<p>Jeder muss selbst entscheiden, ob er sich auf dieses Spiel des Lebens einlässt. Jeder für sich.</p>
<blockquote><p>Aber es lohnt sich. Bestimmt wird es manchmal weh tun und Enttäuschungen werden nicht ausbleiben&#8230; aber: Es warten ganz besondere Menschen, die es Wert sind, sie kennen zu lernen ganz genauso, wie sie sind! Mit allen kleinen Makeln, denn gerade die machen einen Menschen einzigartig!</p></blockquote>
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